Erinnern für die Zukunft

11.-12.06.2022, Sa.-So.

Die Gedenkstättenpädagogik steht vor neuen Herausforderungen: Zeitzeug*innen des Holocaust stehen immer seltener bereit, um der jungen Generation aus erster Hand zu berichten. Dadurch verändert sich der Zugang nachfolgenden Generationen zum Thema Nationalsozialismus: Aus direkt überlieferter Erinnerung wird kulturelle Erinnerung. Weiter sollen junge Menschen auf der einen Seite über die Politik des Nationalsozialismus und den „Vernichtungskrieg“ aufgeklärt werden. Zum anderen soll ein Gegenwartsbezug hergestellt werden und junge Menschen sensibilisiert werden für die Erkennung von heutigen Erscheinungen von Diskriminierung, Alltagsrassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus.

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